Yoga für Anfänger
Ob für die körperliche Fitness oder bei psychischem Stress: Yoga tut aus vielen Gründen gut.
Ob für die körperliche Fitness oder bei psychischem Stress: Yoga tut aus vielen Gründen gut. Foto: djd/Emil/alfa27 - stock.adobe.com
Ob für die körperliche Fitness oder bei psychischem Stress: Yoga tut aus vielen Gründen gut.
Ob für die körperliche Fitness oder bei psychischem Stress: Yoga tut aus vielen Gründen gut. Foto: djd/Emil/alfa27 - stock.adobe.com

Yoga für Anfänger

Die indische Weisheits- und Lebenslehre hilft bei vielen körperlichen und psychischen Beschwerden.

von djd, PR   Die Kommentarfunktion ist bei diesem Artikel deaktiviert

Ob für die Fitness, bei Verspannungen oder psychischem Stress: Yoga tut aus vielen Gründen gut. Es stärkt die Koordinationsfähigkeit, Kraft und Ausdauer, bringt den Stoffwechsel in Schwung und stützt den Halte- und Bewegungs?apparat. Yoga bedeutet auch, ganz in sich zu gehen und abzuschalten. „Yoga stellt die perfekte Mischung aus sportlicher und geistiger Betätigung dar“, erklärt Gesundheits?expertin Katja Schneider. Mit dem sanften Sport starten könne man in jedem Lebensabschnitt.

Wichtig ist allerdings, dass man sich den richtigen Kurs auf einem geeigneten Niveau aussucht. Zahlreiche Kurse bieten beispielsweise die örtlichen Volkshochschulen, Fitnessstudios sowie selbstständige Yogalehrer an. Die in den Kursen vermittelten Übungen tragen dazu bei, erst einmal ein Körpergefühl zu entwickeln. Zudem korrigiert der Lehrer Fehlhaltungen und geht auf die körperlichen Voraussetzungen jedes Schülers ein. Eine Yogamatte für zu Hause oder ein Bodensitzkissen können bei den verschiedenen dynamischen und meditativen Übungen wertvolle Dienste leisten.

Doch Yoga kann auch in sehr schwierigen Lebensphasen helfen. Für die von Psychologen des Universitätsklinikums und der Friedrich-Schiller-Universität Jena durchgeführte Metaanalyse wurden 25 Studien zur Wirksamkeit von Yoga in der Behandlung psychischer Störungen ausgewertet und zusammengefasst. Die Studien zeigen, dass Yoga bei der Behandlung psychischer Störungen die Symptome reduzieren kann. In einigen Studien wurde die Wirksamkeit von Yoga mit der einer psychotherapeutischen Behandlung verglichen. Die besten Ergebnisse wurden erzielt, wenn Yoga zusätzlich zu einer psychotherapeutischen Behandlung eingesetzt wurde. Daher empfehlen die Verfasser der Analyse Yoga als vielversprechenden ergänzenden Behandlungsansatz zur Psychotherapie. Das geht aus einer Mitteilung des Berufs?verbands der Yogalehrenden in Deutschland e.V. (BDY) hervor. Wichtig sei bei einer psychischen Erkrankung jedoch, dass die Yoga-Praxis nur in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt besucht werden sollte.

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