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Von links: Kristian Krampikowski, Tobias Bertsch, Simon Stopper, Frederic Bott, Benjamin Niemeyer, Louise Wutsdorff
Von links: Kristian Krampikowski, Tobias Bertsch, Simon Stopper, Frederic Bott, Benjamin Niemeyer, Louise Wutsdorff
Von links: Kristian Krampikowski, Tobias Bertsch, Simon Stopper, Frederic Bott, Benjamin Niemeyer, Louise Wutsdorff
Von links: Kristian Krampikowski, Tobias Bertsch, Simon Stopper, Frederic Bott, Benjamin Niemeyer, Louise Wutsdorff

Zollernalbkreis, 06.11.2016

Die Junior-Akademie war bei der Firma ASSA ABLOY

Das Juniorreporterteam des ZAKs besuchte auch die Firma ASSA ABLOY. Dort interviewte es die Auszubildenden Kristian Krampikowski und Tobias Bertsch zum Thema „Schule und Betrieb“.

von Johanna Brückner, Lucia Bucher, Juliane Pistel, Paul Wittmann  

Auch der Ausbilder Jürgen Boss konnte sehr viel zu diesem Thema sagen. Den größten Unterschied zwischen der Schule und dem Betrieb sehen die beiden in der Art des Lernens. Während man in der Schule immer wieder vom Lehrer zum Lernen angetrieben wird, muss man in der Berufsschule den Stoff, den man nicht verstand, selbstständig erarbeiten. Dabei hilft einem aber auch der Ausbilder im Betrieb.

Jürgen Boss erwartet von den Azubis, dass sie an ihre persönliche Leistungsgrenze gehen, denn man muss für die Kunden auch gewisse Qualitätsstandards erfüllen. Außerdem gibt es noch einen extra Ansporn für die Azubis: Ab 86 Punkten in der Abschlussprüfung gibt es eine Prämie von 200 €, bei 92 Punkten sogar 1000 €. Außerdem lernt man nicht nur für die Berufsschule, sondern auch für das spätere Leben. Ein weiterer Grund, warum sich Tobias Bertsch für einen Ausbildungsplatz in der Industrie und nicht auf dem Bau entschieden hat ist relativ simpel. „ Es ist immer schön warm“, scherzte er.

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Juniorakademie 2016.

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