26.05.2012

Internationale Ausrichtung

 

Die internationale Ausrichtung ist allen drei Auszubildenden der Firma Blickle ein wichtiger Aspekt auf der Suche nach einer beruflichen Perspektive gewesen.

Timo Bauer, 20 Jahre, aus Oberndorf, ist jetzt DHBW-Student für Wirtschaftsingenieurwesen bei  Blickle in Rosenfeld. „Ich war schon immer gut in Mathe und wollte das für mich nutzen“, erzählt Bauer. Die Berufsorientierung (BOGY) brachte ihn einen Schritt näher an das Unternehmen heran, aber auch  eigene Recherchen im Internet und die Empfehlungen aus der Familie und von Freunden. „Die Firma hat ein positives Image, ist international aufgestellt und für mich in erreichbarer Nähe:  ein wichtiger Aspekt, was die Kosten angeht, aber auch um Familie und Freunde weiter treffen zu können und im Verein aktiv zu bleiben“, so Bauer. Seit August 2010 ist Timo Bauer in der Ausbildung und kommt zu dem Schluß: „Erwartung und Realität passen zusammen.“

Eva Beiter, 23 Jahre, aus Dietingen hat nach dem Abitur eine Ausbildung zur Industriekauffrau begonnen. „Das Unternehmen wurde mir aus dem Kreis meiner Familie als innovatives Unternehmen empfohlen. Außerdem ist mir die Firma in der Zeitung bei den Stellenanzeigen wiederholt aufgefallen“. Auch Eva Beiter informierte sich auf einer breiten Basis über Berufswunsch und Ausbildungsmöglichkeiten vom BIZ bis hin zur schulischen Berufsorientierung. Für sie war die Nähe des Unternehmens zum eigenen sozialen Umfeld ebenso mitentscheidend, wie die internationale Ausrichtung. „Ich habe meine Ausbildung im Jahr 2009 begonnen und kann sagen , meine Erwartungen haben sich erfüllt. Inzwischen hat mir das Unternehmen auch einen Arbeitsplatz im Exportbereich angeboten“.

Markus Menrath, 20 Jahre, aus Schömberg, hat seine Fachhochschulreife im Bereich Technik an der Gewerblichen Schule in Balingen erworben. Er absolviert bei Blickle eine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Ausrichtung Anwendungsentwicklung. „Das war nicht meine erste Wahl“, erinnert sich Markus Menrath. Die Berufsorientierung (BORS) habe ihn auf den jetzt eingeschlagenen Weg gebracht. Blickle sei ihm ebenfalls von Bekannten empfohlen worden, wegen des guten Betriebsklimas. Für ihn war ein Auswahlkriterium ebenfalls die Nähe zur Heimat. „Es ist übrigens der erste Ausbildungsgang in Sachen Fachinformatiker bei Blickle und ich bin dabei“, unterstreicht Markus Menrath nicht ohne Stolz.

Für alle drei Auszubildenden ist klar, ein Praktikum ist wichtig für die eigene berufliche Orientierung, denn die Arbeit in den nächsten Jahrzehnten solle zuerst Spaß machen. Die Ausbildung im Rosenfelder Unternehmen Blickle können alle drei nur uneingeschränkt weiter empfehlen.

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